1. Anwendung
Damit das Medikament Viagra richtig wirkt, ist die korrekte Anwendung natürlich
von entscheidender Bedeutung. Grundsätzlich sollte man diese zunächst mit dem behandelnden Arzt besprechen. In der Anfangszeit wird dieser zunächst eine kleine Dosis, meist 50 mg, verschreiben. Für die meisten Männer ist dies auch völlig ausreichend. Zeigen sich hier keine Erfolge, kann man als nächste Stufe 100 mg verabreichen. Jedoch ist auch bei Viagra wie bei vielen anderen Medikamenten Geduld gefragt: die Tabletten wirken oft erst nach mehrmaliger Einnahme.
Vor allem Menschen mit Herzproblemen sollten sich vor der Einnahme von Viagra umfassend von ihrem Arzt beraten lassen, um unnötige Risiken zu vermeiden.
2. Viagra Alternativen
Eine mögliche Alternative zu Viagra ist Cialis.
Dieses Medikament wirkt ähnlich wie Viagra, allerdings mit einem anderen Wirkstoff, Tadalafil. Dieses Medikament wirkt nur bei sexuell erregten Männern und ruft keine Luststeigerung hervor. Hervorzuheben und aus diesem Grund bei vielen Männern daher
besonders beliebt ist diese Tablette aufgrund ihrer langen Wirkungszeit – immerhin bis zu 36 Stunden. Auf die gleichzeitige Einnahme mit anderen potenzfördernden Medikamenten sollte man bei Cialis unbedingt verzichten. Auch bei diesem Medikament kann es zu Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Hautrötungen kommen; einige Patienten berichten auch von Magen- oder Rückenschmerzen. Cialis kann bedenkenlos zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden, während das Medikament Viagra in Verbindung mit einer Mahlzeit die erwünschten Wirkungen oft nicht erzielt.
Levitra wiederum ist ausgestattet mit dem Wirkstoff Vardenafil. Ähnlich wie Viagra wirkt dieses Medikament etwa vier bis fünf Stunden. Auch Levitra sollte nicht unbedingt mit fettreicher Nahrung aufgenommen werden.
Allen drei Medikamenten gemeinsam ist, dass sie auf dem biochemischen Prinzip beruhen. Die Wirkung und auch die unerwünschten Nebenwirkungen wie etwa Kopfschmerzen oder Schwindel sind bei allen drei Medikamenten gleich. Alle diese Medikamente bringen an sich noch keine Erektion hervor; verbessern aber wohl die Stärke und Dauer einer vorhandenen Erektion. Eine sexuelle Stimulation ist also auf jeden Fall nötig, damit diese Medikamente eine Wirkung erzielen können.
Die Kosten für diese Potenzmittel werden von den Krankenkassen in der Regel nicht übernommen.
Eine günstige Alternative, die zudem rezeptfrei erworben werden kann, ist Kamagra. Auch hier kommt der Wirkstoff Sildenafil zum Einsatz, es wirkt also ähnlich wie Viagra, ist aber wesentlich kostengünstiger.
Eine weitere Alternative zu Viagra ist das Isoflavon Chrysin; dies ist ein pflanzliches Mittel, welches vorwiegend aus der Passionsblume gewonnen wird. Männer sprechen hier vor allem auf die angstlösenden Eigenschaften des Wirkstoffes an. Denn häufig sind Potenzprobleme die Folge von Angstzuständen; hervorgerufen durch beruflichen Stress oder Versagensängsten beim Geschlechtsverkehr.
Eine ganz natürliche Alternative zu Viagra sind übrigens Walnüsse; Franzosen und Römer nutzten die Walnuss schon vor Jahrhunderten. Grund für die potenzsteigernde Wirkung der Walnuss ist die in ihr enthaltene Aminosäure Arginin; dieses Eiweiß erweitert die Blutgefäße und reguliert zudem die Blutzufuhr in den Penis. Nebenwirkungen sind hier keine zu verzeichnen.
3. Viagra Nebenwirkungen
Nebenwirkungen, welche Viagra, das “blaue Erektionswunder”, hervorrufen kann, werden hauptsächlich durch den Wirkstoff Sildenafil hervorgerufen. Zwar sind diese äußerst selten, können jedoch vorkommen. Rötungen im Gesicht und leichte Kopfschmerzen gehören zu diesen Nebenwirkungen ebenso wie eventuell eine erhöhte Lichtempfindlichkeit sowie ein gestörtes Sehempfinden. Mit dem Abklingen der Wirkung von Viagra verschwinden diese Nebenwirkungen aber meist von selbst.
Bedenken gibt es höchstens bei Patienten mit Herzproblemen anzumelden. Sie sollten vor der Einnahme von Viagra auf jeden Fall ihren Arzt befragen, ob sie das Medikament bedenkenlos einnehmen können. Hier können Sie jetzt sicher und ohne Rezept Viagra bestellen

